
Argo Plasma – FAQ (Hautstraffung nach Liposuktion)

Was unterscheidet LipoSaver von konventionellen Verfahren?
Die Ultraschall-assistierte Liposuktion (UAL) erleichtert die Aspiration in fibrotischen Arealen und kann das Gewebehandling verbessern. Anwendung strikt gemäß IFU.
Für welche Indikationen/Areale ist LipoSaver geeignet?
Typisch: Abdomen, Flanken, Rücken, männliche Brust (Gynäkomastie), Oberschenkel, Oberarme; Auswahl nach Indikation, Hautqualität und Sicherheitskriterien.
Wie steht es um Wärmeentwicklung/Sicherheit?
Parameterwahl, Sonde/Bewegung und Infiltration sind maßgeblich. Temperatur-/Gewebeschutz gemäß IFU und kontinuierliche Kontrolle sind essenziell.
Welche Kanülen/Sonden sind verfügbar?
Verschiedene Sonden-/Kanülengrößen für unterschiedliche Areale und Ziele. Auswahl nach Indikation, Arealdicke und gewünschter Konturierung.
Welche typischen Risiken sind zu beachten?
Hämatome, Schwellung, Serome, vorübergehende Sensibilitätsstörungen; bei unsachgemäßer Anwendung thermische Schäden möglich. Schulung/Erfahrung sind entscheidend.
Eignet sich LipoSaver für High-Definition-Techniken?
Ja, in erfahrenen Händen kann die feine Konturierung unterstützt werden. Indikationsstellung und Nachsorge sind entscheidend.
Welche Nachsorge wird empfohlen?
Kompressionsversorgung, Lymphdrainage nach Protokoll und Verlaufskontrollen mit Fotostandard; Aktivitätsaufbau stufenweise.
Was ist Argo Plasma und wofür ist es gedacht?
Argo Plasma ist ein energiegestütztes Verfahren zur intra-/subdermalen Gewebeerhitzung mit dem Ziel der Gewebekontraktion und Konturverbesserung. Die konkrete Indikation richtet sich nach der geltenden Gebrauchsanweisung (IFU) und lokalen Zulassungen.
Bei welchen Arealen wird es typischerweise eingesetzt?
Häufige Einsatzgebiete sind Abdomen, Flanken, Rücken, Oberarme, Oberschenkel und submentales Areal – stets abhängig von Indikation, Hautqualität und ärztlichem Ermessen gemäß IFU.
Kann Argo Plasma mit einer Liposuktion kombiniert werden?
Ja, oft wird die Fettabsaugung zur Volumenreduktion mit energiegestützter Straffung kombiniert. Reihenfolge, Zugangswege und Parameter legt die Operateurin/der Operateur fest.
Welche Anästhesie ist üblich?
Je nach Areal und Umfang: Tumeszenzanästhesie (LA/TLA) oder ITN. Entscheidung nach Patient:innenprofil, Praxis-Setting und Sicherheitsstandards.
Wie sieht die Nachsorge aus?
Kompression gemäß Praxisprotokoll, Schonung und Verlaufskontrollen (z. B. Woche 1/4/12). Fotodokumentation und ggf. PROMs (z. B. BODY-Q) unterstützen die Ergebnisbeurteilung.
Was sind typische Kontraindikationen?
akute Infektionen im Behandlungsareal, Schwangerschaft/Stillzeit, nicht eingestellte Gerinnungsstörungen, aktive Hauterkrankungen im Areal, implantierte aktive Geräte – verbindlich: IFU.
Welche Risiken sind zu berücksichtigen?
Hämatome, Schwellung, Serom, temporäre Sensibilitätsstörungen, selten Verbrennungen oder Unregelmäßigkeiten. Aufklärung, Temperatur-/Energie-Kontrolle und sterile Technik sind essenziell.
Wie wird Sicherheit gewährleistet?
On-Label-Parameter, Checklisten (Notfall-Plan, Material-Tracking), Rauch-/Aerosolabsaugung bei Bedarf, Monitoring im Praxis-OP, dokumentierte Einwilligung, Geräte-Wartung.
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